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Zulassungen und Leistungen
Die Klinik Porta Westfalica wird in privater Trägerschaft als Vorsorge- und Rehabilitationsklinik gemäß § 107 SGB V betrieben.
Als Zentrum für Anschlussheilbehandlung und Rehabilitation können bei uns stationäre,
teilstationäre und ambulante Maßnahmen durchgeführt werden.
Ein Versorgungsvertrag zwischen unserem Haus und allen gesetzlichen
Krankenkassen gemäß § 111 SGB V liegt vor.
Darüber hinaus bestehen noch weitere vertragliche Vereinbarungen nach:
- Gerontoorthopädisch-unfallchirurgische Rehabilitation für Menschen in höherem Lebensalter
- § 23 SGB V: Medizinische Vorsorgeleistungen
- § 40 SGB V: Leistungen zur medizinischen Rehabilitation (ambulant, teil-stationär, stationär einschließlich AHB/AR)
- § 107 Abs. 2 SGB V: Rehabiliationseinrichtungen
- § 111 Abs. 2 SGB V: Versorgungsverträge mit Vorsorge- und Rehabilitationseinrichtungen
- § 124 SGB V: Leistungserbringung von Heilmitteln
- § 125 SGB V: Abgabe ambulanter Heilmittel
- § 140a SGB V: Integrierte Versorgung
- § 6 BVO: Beihilfefähigkeit und Abrechnung von Heilmitteln nach der Beihilfeverordnung
Weiterhin ist die Klinik Porta Westfalica vom Verband der Privaten Krankenversicherer als gemischte Krankenanstalt, in der medizinisch notwendige Heilbehandlungen und auch Badekuren bzw. Sanatoriumsbehandlungen durchgeführt werden, anerkannt.
Aus den vertraglichen Vereinbarungen leiten sich folgende Behandlungsmöglichkeiten ab:
- Anschlussheilbehandlung/-rehabilitation (AHB, AR-Verfahren)
- Medizinische Rehabilitations-, Vorsorge- und Nachsorgemaßnahmen
- Berufsgenossenschaftliche stationäre Weiterbehandlung (BGSW)
- Erweiterte ambulante Physiotherapie (EAP)
- Ambulante Badekuren
- Privat-/Selbstzahlerbehandlungen
- Umfangreiche Service- und Pauschalangebote für Begleitpersonen
Indikationen
Die Klinik ist ein modernes Zentrum für Konservative Orthopä-die/Rheumatologie, Unfallchirurgische Rehabilitation/Sporttraumatologie und Innere Medizin/Onkologische Nachsorge.
Ein Schwerpunkt liegt in der Nachbehandlung von gastroenterologischen und gynäkologischen Krebserkrankungen. Weitere mitbehandelbare Indikationen sind: Herz-, Kreislauf- und Stoffwechselerkrankungen, Krankheiten der Verdauungsorgane, Gefäßleiden, gynäkologische Erkrankungen, psychosomatische Begleiterkrankungen und chronische Schmerzsyndrome.
Die Indikationen für den orthopädischen Bereich sind:
- Verletzungen an den Bewegungsorganen, auch Mehrfachverletzungen (Polytraumen)
- Arbeitsunfälle
- Sportunfälle
- Orthopädische und unfallchirurgische Operationen (z.B. an Knie-, Hüft- und Schultergelenken)
- Künstlicher Gelenkersatz (z.B. Hüft-, Knie- und Schulter-TEP)
- Amputationen der oberen und unteren Extremitäten (verletzungsbedingt, arterielle Verschlusskrankheit, diabetische Mikrozirkulationsstörungen)
- Operationen an der Wirbelsäule (Spondylodesen, Dekompressions-Operationen)
- Operativ oder konservativ vorbehandelte bandscheibenbedingte Erkran-kungen (z. B. Bandscheibenvorfall)
- Tumororthopädische Operationen und Nachbehandlung von skelettmetastasenbedingten Komplikationen
- Verschleißerkrankungen, Fehlstellungen und Überlastungssyndrome der Gelenke und der Wirbelsäule (Kox- und Gonarthrose, Polyarthrose)
- Entzündlich-rheumatische Erkrankungen (z. B. Rheumatoide Arthritis, M. Bechterew, Arthritis psoriatica, reaktive Arthritiden)
- Funktionelle Störungen der Bewegungsorgane
- Chronische Schmerzzustände der Bewegungsorgane
- Osteoporose
Die Indikationen für den Bereich der Inneren Medizin/Onkologie sind:
- Nachbehandlung nach Operation, Bestrahlung und Chemotherapien bei bösartigen Tumorerkrankungen, speziell im gastroenterologischen und gynäkologischen Bereich
- Behandlung von metastasenbedingten Beschwerden
- Mitbehandlung psychovegetativer und stressbedingter Funktionsstörungen, insbesondere bei Tumorerkrankungen
- Behandlung von Herz-Kreislauferkrankungen, Lungenerkrankungen und gastroenterologischen Erkrankungen
- Mitbehandlung von Stoffwechselerkrankungen, speziell Diabetes mellitus und Fettstoffwechselstörungen
- Mitbehandlung begleitender psychosomatischer/psychischer Störungen
Qualitätsmanagement
Eine herausragende Qualität anzubieten ist das oberste Gebot der Klinik Porta Westfalica. Seit 1999 besteht ein internes und externes Qualitätsmanagement, das von allen Mitarbeiterinnen und Mitarbeitern des Hauses gelebt und kontinuierlich weiterentwickelt wird.
Die Klinik Porta Westfalica ist die erste Klinik in Deutschland, die gleichzeitig nach vier national und international anerkannten Normen zertifiziert worden ist (DIN EN ISO 9001:2008, DEGEMED, IQMP-Reha, KTQ-Reha). Darüber hinaus sind der Klinik das Zertifikat „Geprüfte Qualität in der medizinischen Rehabilitation“ vom Verband der Privaten Krankenanstalten und das RAL-Gütezeichen der Gütegemeinschaft Diät und Vollkost e. V (GDV) verliehen worden.
Weitere Maßnahmen zu Qualitätssicherung:
- Teilnahme am „5 Punkte-Programm der Rentenversicherungsträger“
- Teilnahme am Peer-Review-Verfahren
- Interne und externe Qualitätszirkel
- Klinikinterne Patientenbefragungen
- Regelmäßige Kooperationen und Studien mit Hochschulen und wissenschaftlichen Instituten (Humboldt Universität Berlin, Deutsche Sporthochschule Köln, Johann-Wolfgang-Goethe-Universität Frankfurt am Main, Otto-von-Guericke-Universität Magdeburg)
Ansprechpartner
Sie erreichen unser Team der Patientenberatung der Klinik Porta Westfalica unter folgenden Telefonnummern:
Torsten Blanke 05731 / 185-708
Leiter der Patientenberatung
patientenberatung@kpw.eu
Ulrike Heinisch 05731 / 185-710
patientenberatung@kpw.eu
Elisabeth Nöth 05731 / 185-709
patientenberatung@kpw.eu




















